Tagesbericht von König Melchior Zurück

27. November 2016

Die Drei Könige erlebten am Ersten Advent ein Wochenende mit Firmbewerbern in Harderhausen Von den Erlebnissen berichtet Filine Dogan

"Ruhe jetzt, wir sind angekommen!!" So oder so ähnlich waren die letzten Worte des Busfahrers bei unserer Ankunft in Harderhausen. Gespannt auf die kommenden Tage und hungrig von der Fahrt schlenderten wir alle mit unseren Koffern ins Jugendhaus.

Dort gab es dann zunächst einmal leckeres Abendbrot und die Zimmeraufteilung. Nun hatten wir Zeit unsere Zimmer zu beziehen und uns anschließend im Raum "Rom" trafen um zu erfahren, wie sich das Programm des Wochenendes gestalten würde. Jetzt wurden wir in fünf Gruppen eingeteilt und lernten uns ein wenig kennen. Nach dem Kennenlernen traten wir in den Gruppen noch in einem Quiz rund ums Thema Kirche und Firmung gegeneinander an. Wir beendeten den gemeinsamen Abend in der Abschlussrunde mit einem Gebet.

Nach einem langen Tag gingen wir nun zu später Stunde auf unsere Zimmer. Geschlafen wurde aber noch nicht... Schließlich musste das Jugendhaus gebührend eingeweiht werden. Nach einigen Ermahnungen waren dann aber auch die letzten eingeschlafen . "Piep piep piep" , weckte uns der Wecke um Punkt 7:00 Uhr. Nachdem wir unsere Betten gemacht und unsere Zähne geputzt hatten, machten wir uns auf dem Weg zu Kirche. Nach unsere kleinen Morgeneinheit trafen wir uns wieder am Speisesaal II. Jetzt gab es als Stärkung für den kommenden Tag lecker Cornflakes, Brötchen, Obst und Aufstrich.

Später kamen wir wieder in unseren Gruppen zusammen und besuchten abwechselnd den Workshop "Faithbook" wo wir uns noch intensiver mit unserem Glauben und unserer Firmung auseinander beschäftigten. Dazu bastelten wir unser eigenes "Kirchliches Facebook Profil" und stellten es in der Runde vor.
Um 12 Uhr gab es dann erst einmal warmes Mittagessen mit anschließendem Kuchen und anderen Teigwaren. Nach unserer Freizeit ging es mit dem anderen Angebot weiter. Dies war nämlich eine GPS Really draußen auf dem Gelände. Hier bastelten wir Boote und sprachen über Themen wie Vertrauen und Zusammenhalt. Bis auf die Schlimme Kälte hat es fast allen gefallen.

Gegen Abend hatten wir dann Zeit die Sporthalle zu besuchen oder uns einfach etwas auszuruhen. Nach dem Abendessen gingen wir auch nochmal in die Kirche und feierten den Adventsgottesdienst. Wir sangen schöne Lieder und erhielten am Ende noch einen Rosenkranz. Um ca. 21:00 Uhr hatten wir noch ein letztes Mal die Möglichkeit, die Sporthalle zu nutzen.
Wir spielten Fußball und kamen um 22 Uhr geschwitzt im Jugendhaus wieder an. Wir trafen uns noch einmal in der Abschlussrunde um über unsere Erlebnisse des Tages zu sprechen und um gemeinsam zu beten. Nun gingen alle Sportler erst einmal duschen bevor wir dann auf unsere Zimmer mussten. Einige fingen schon an, ihre Koffer zu packen, während andere noch fröhlich Musik hörten. Wir gingen wieder viel zu spät ins Bett und saßen am Sonntagmorgen dementsprechend müde in unserer Kirchenbank.

Nach einem kleinen Morgenimpulse in der Kirche gab es Frühstück. Nach unserer letzten Malzeit räumten wir die Zimmer nochmal gründlich auf und brachten unsere Koffer ins Foyer. Nachdem die letzten Reinigungsmaßnahmen abgeschlossen waren konnte der Bus kurz nach halb elf endlich Richtung Herford ( bzw. Enger ) fahren....

Geschrieben von Filine

03. Dezember 2016

Melchior hat am Samstag, den 03.12. viel spannendes erlebt.

Am Vormittag saß er im Gemeindehaus St. Josef und nahm Geschenke entgegen.

Die Tageszeitung NW organisiert in Kooperation mit sozialen Institutionen Weihnachtsgeschenke für Bedürftige. Die Organisationen nennen die Wünsche der Menschen und schreiben diese auf Wunschzettel. Die Leser der Zeitung können sich einen Wunschzettel nehmen und den Wunsch erfüllen. Das Geschenk wird zu der Organisation gebracht und diese leitet das Geschenk an die richtige Person weiter. Seitdem es diese Aktion gibt verteilen die katholischen Gemeinden im Bünder Land gemeinsam mit dem Verein Mahl-Zeit e.V. die meisten Geschenke. In diesem Jahr wieder weit über 100 Pakete.

Melchior half die Pakete entgegen zu nehmen.

Am Nachmittag saß Melchior in einer Glühweinbude. Der Lions Club Bünde organisiert ehrenamtlich diese Bude und verkauft in der gesamten Adventszeit Glühwein, Punsch oder heiße Schokolade für einen guten Zweck. Ob Ferienspiele für Behinderte, Unterstützung von mildtätigen Organisationen, Kinderbücher für die Bücherei, Tische fürs DRK oder konkrete Auslandshilfe. Die Bünder Lions helfen unter anderem mit dem in der Glühweinbude erwirtschafteten Geld.

Melchior bei saß Minustemperaturen mitten drin und hörte dies und das. Von dem Trauerfall, der noch ganz frisch war, von dem gelungen Weihnachtseinkauf, vom der Geburtstagsrunde und der Mädelsparty. Melchior ging auch manchmal herum, wurde von Kindern wie Erwachsenen gerne geknuddelt.

Ein Tag, der anstrengend war, aber auch viel Spaß gemacht hat

17. Dezember 2016

Ein Tag mit König Melchior

Heute, am 17. Dezember 2016, möchte ich König Melchior einladen zu „Die Geburt des Lichts – ein meditativer Tanzzyklus zur Einstimmung auf Weihnachten“. Der Tanznachmittag findet in einer Gemeinde hinter Detmold statt. Ich werde sie mit Melchiors Hilfe schon finden, schließlich hat er sich auf den Stern verlassen und ich habe zur Unterstützung noch mein Navi.

Wir sind schon früh da und König Melchior sitzt im Gemeindesaal neben mir auf dem Stuhl. So manch irritierter Blick der Ankommenden trifft ihn. In der Vorstellungsrunde stelle ich ihn dann mit vor, den 'König to go'. Er tanzt nicht mit, aber ich glaube, es hat ihm gefallen – die Harmonie in der Gruppe der 14 Teilnehmer, die Tänze, die eingerahmt sind von besinnlichen Texten und besonders der Part, wo der Weg der Heiligen drei Könige getanzt wird.

Bei dem gemeinsamen Abendessen, zu dem jeder etwas beigetragen hat, kommen dann die Fragen, was es mit dem König auf sich hat – und mit der Projektkirche – und es wird von eigenen Gemeinden erzählt, wo es teilweise ähnliche Probleme gibt. Nach dem Abendessen dann eine getanzte vorweihnachtliche Feier. Wir ziehen mit Lichtern in den dunklen Raum ein, die eingeübten Stücke von der Verkündigung des Engels über den Weg Marias und Josefs bis zur Geburt Christi und der Ankunft der Hirten und Könige werden getanzt. Und abschließend erklären sich alle einverstanden mit einem Gruppenbild mit Melchior.

Auf der Rückfahrt dann Nieselregen und Dunkelheit. Aber es macht mir nichts aus – ich bin ja nicht allein.


20. Dezember 2016

Melchiors Tag in der Kindertagesstätte St.Marien

Heute Morgen bin ich ganz früh aufgestanden, um mit einer Erzieherin gemeinsam mit dem Bus um 6:00 Uhr zur Kita zu fahren.

Als ich dort angekommen bin habe ich mir erst einmal angesehen, wo ich heute meinen Tag verbringen darf. Um kurz vor 7:oo Uhr kamen die ersten Kinder und es war toll, sie gleich kennenzulernen. Sie malen ganz viele bunte Bilder und stellten mir Fragen, die ich ihnen gerne beantwortete. In der Bärengruppe durfte ich den Morgenkreis mitmachen und konnte den vielen Adventsliedern lauschen. Gemeinsam haben wir uns den Weg von Maria und Josef nach Bethlehem angesehen.

Danach habe ich mit den Eichhörnchenkindern weihnachtliche Bilder gemalt. Die haben viele bunte Farben, das hat Spaß gemacht. Alle Kinder haben mich ganz herzlich empfangen. Das war ein tolles Gefühl und ich habe mich sehr wohl gefühlt.

Die Pinguinkinder habe ich anschließend zum Turnen begleitet. Sie haben für mich sogar einen Turm gebaut. Der war allerdings ganz schön hoch, aber die Kinder haben mir Mut zugesprochen und dann habe ich mich getraut und bin draufgeklettert.

Sogar Mittag durfte ich in der Kita mit essen. Es gab eine Brokkolicremesuppe mit Brot und Pudding. Danach war ich sehr müde und habe mich mit den Kindern hingelegt und bin sogar eingeschlagen.

Am Nachmittag haben wir dann auch noch gesungen, gebastelt und gespielt. Die Kinder haben mir noch das gebastelte Rentier gezeigt und ich durfte mich sogar darauf setzen. Dann haben sich die Kinder nach und nach verabschiedet und haben gleich gefragt, wann ich wiederkomme.

Und psst… ich habe versprochen – ich komme wieder.





21. Dezember 2016

König Melchior zu Besuch im ergo vivamus

Ulrich Martinschledde bringt König Melchior abends am 20. Dezember ins ergo vivamus. Also lasset uns leben, heißt das, hier wird getanzt, geturnt, Geschichten gelauscht und gefeiert.

Und sofort geht es los: erster Einstieg in den Tango Argentino, der Tanz zur traurigen Musik, der glücklich macht. ... Es ist nicht so ganz einfach, wenn die Beine ein bisschen schlapp sind. Melchior versucht es auf der Schulter von Kai und endet auf dem Arm von Antje und schaut dann doch lieber erst mal nur zu, aber nur weil er keinen Tanzpartner hat, denn die Musik zieht einen in ihren Bann.

Als Schlaftrunk gibt es anschließend ein Bierchen und dann folgt eine Nacht auf dem harten Tisch ... naja, er ist ja als Weitgereister so manches gewohnt.

Am nächsten Morgen bringt Melchior schnell noch seinen "inneren Schweinehund" nach draußen vor die Tür, den kann er drinnen nicht gebrauchen, denn nun ist Hockergymnastik angesagt. Da Melchior sich gestern beim Tango verausgabt hat, darf er heute die leichteren Gymnastikbänder benutzen, damit er keinen Muskelkater bekommt: Muskelkater ist eine Verletzung, das hat er gelernt und verletzen wollen wir uns hier nicht, sondern kräftigen und Spaß haben

Mittags herrscht Aufregung im Betriebssport-Chat: Herrenbesuch ist angekündigt, das geht ja gar nicht! Allerhöchstens, wenn er unter einem Meter groß ist, sagt Helena. Aber dann folgt ein Foto: dieser Herrenbesuch sieht sympathisch aus, bei dem kann man eine Ausnahme machen ... natürlich nur, wenn er auch mitturnt.

Und dann geht es zur Sache, mit Gymnastikball, zum Glück hat Corinna einen in passender Größe gefunden ... nur die kleinen Hanteln sind doch immer noch zu schwer für die dünnen Ärmchen. Anschließend kann er verschnaufen, Pause bis abends (wieder auf dem unbequemen Tisch).

Zur Feier des Tages mit königlichem Besuch haben sich einige Mitglieder der Gruppe Tänze aus dem Mittelalter und der Renaissance sogar fein gemacht. König Melchior darf mittanzen. Da er aber bei den manchmal ziemlich flotten Schritten keinen Fuß auf den Boden bekommt, schaut er anschließend nur zu. Danach treffen sich die beiden Gruppen, die heute Tanzunterricht (Tango Argentino und Mittelalter) haben zur Adventsfeier. Es wird Tango vorgetanzt und ein Tanz aus der Renaissance und alle dürfen auch einen mitmachen und dann kommt noch ein Lichtertanz der Bauchtanzgruppe zur Weihnachtszeit.

Jährlich machen die Gruppen im ergo vivamus ein Foto: sie alle haben mit dazu beigetragen, dass Corinna einen erheblich Betrag an die SOS-Kinderdörfer spenden kann, denn von jeder Unterrichtsstunde und jedem Verzehr hat sie sich vorgenommen einen Teil weiterzuleiten ... in den nächsten Tagen wird er ausgerechnet und gespendet. König Melchior freut sich, dass sie so nicht nur ein Haus geschaffen hat, dass vielen Menschen angenehme Berührungen, geistiger und körperlicher Art schenkt, sondern gleichzeitig auch mit ihrer finanziellen Unterstützung Kindern in Not ein Zuhause schenkt.

Ganz erschöpft verbringt Melchior noch ein Stündchen bei der Adventsfeier in Olafs Armen, nippt von dessen Bierchen, nascht Leckereien und schläft fast an seiner Brust ein. Spät geht es wieder zu Ulrich Martinschledde, denn morgen geht seine Reise weiter. Gerne wäre er ja noch mit der Nordic-Walking Gruppe von Corinna durch Wald und Wiesen in Randringhausen gezogen, mal ein bisschen frische Luft schnappen, hören wie es wem geht und wer über Weihnachten Besuch bekommt und wer nicht ... es soll morgen früh regnen und er weiß nicht, ob er wie die vielen Senioren wirklich nicht aus Zucker ist ... also ist er nicht zu traurig, dass ihn seine Wege wo anders hin führen. Corinna bedankt sich für den Besuch und nimmt ihn zum Abschied noch einmal in den Arm.









22. Dezember 2016

Melchior nach dem Gottesdienst mit Ulrich Martinschledde

Heute war ich in der Schule. Genau wie meine Kollegen Caspar und Balthasar konnte ich am letzten Schultag jede Menge Schüler kennen lernen.

In der Grundschule Bustedt ist am letzten Schultag vor Weihnachten immer ein Programm für alle Schüler in der Turnhalle.

Es hat zwar eine Zeit gedauert, aber dann waren alle aufmerksam, hörten den Gedichten, den Liedern und den Aufführungen zu. Alle waren beteiligt.

Am Ende kam ich und erzählte die Geschichte von den drei Sterndeutern und der Geburt Gottes unter den Menschen. Zusammen beteten wir das Vater Unser und haben noch „Kling Glöckchen Klingelingeling" gesungen. Dann war die Schule aus und die Ferien haben begonnen.

Heute Abend gehe ich noch auf einen Geburtstag.
Davon berichte ich aber später.

Euer Melchior

24. Dezember 2016

Alle drei warten auf den Heilig Abend

Wo verbringen die Könige wohl den heiligen Abend? Nach dem Evangelisten Matthäus besuchten sie den neugeborenen Jesus in Bethlehem „ in dem Haus, in dem er und Maria und Josef lebte!"

Na ja, das waren eigentlich auch Sterndeuter, die dem Stern gefolgt sind.

Wir fanden die Geschichte von Lukas und der Krippe im Stall in Bethlehem viel rührender und haben uns auf die Suche nach einfachen Menschen, wie den Hirten gemacht.

Dabei sind wir im Gemeindehaus St. Josef in Bünde gelandet. Dort haben wir mit 72 anderen Leuten an der Veranstaltung „Heilig Abend nicht allein!" teilgenommen. Da waren Alleinstehende, Paare und Familien, die zusammen den heiligen Abend verbracht haben. Zwischen 19.00 und 22.00 Uhr haben wir gemeinsam gegessen, gesungen, Geschichten gehört und uns unterhalten. Bei gemütlicher Atmosphäre war es ein netter Abend besonders für diejenigen, die sonst alleine wären oder die auf der Suche nach einer anderen Form waren. Auch in diesem Jahr waren wieder Trauernde dabei und auch einige Flüchtlinge. So etwas gibt es im Herforder Bereich kein zweites Mal.

Grüße

Casper, Melchior und Balthasar


31. Dezember 2016

Melchiors Position beim Silvesterlauf

Am Silvestermorgen hatte ich mich noch aufgemacht zu einer sportlichen Veranstaltung.

In Rödinghausen beim Silvesterlauf waren einige hundert Teilnehmer. Ich hab als Walker die 5,5 Km Strecke bewältigt und hab richtig Gas gegeben.

Bei zum Teil vereisten Wegen mit ordentlichen Steigungen bin ich gut ins Schwitzen gekommen. Immerhin war ich 45 Minuten später wieder am Ziel. Das reichte für den fünften Platz unter den Walkern.

Am Neujahrstag hatte ich dann einen Kater. Allerdings einen Muskelkater.

Frohes neues Jahr wünscht euch

Melchior


03. Januar 2017

Am 3. Januar landeten Caspar, Balthasar und ich bei den Familien Reschinsky und Tomczak in Herford.

Die jüngsten im Hause, Cajus und Franja, waren total aus dem Häuschen und zeigten uns das ganze Haus. Cajus sucht unsere Karawanen und konnte es kaum glauben als er Kamelspuren entdeckte; na ja zu uns gehörten sie jedenfalls nicht!

Wir bekamen endlich etwas zu Essen, dann wurde gebadet und danach machten wir uns bettfertig. Eine Mütze Schlaf konnten wir alle gut gebrauchen, denn am nächsten Morgen fuhren wir in den Kindergarten St. Paulus, um den Kindern dort unsere Geschichte zu erzählen. Wir waren schon ganz gespannt, wie es dort aussah und konnten kaum schlafen.

In der Nacht gesellte sich doch tatsächlich ein Kamel namens Ramses zu uns, zunächst war Balthasar ganz erschrocken, aber mit der Zeit wurden sie dicke Freunde.

Die Nacht war kurz, einmal mit den Augen geknibbelt und schon waren wir in der Kita. Franja, Cajus und Oma Ulrike nahmen uns mit in ihre Gruppen und stellten uns vor. Die Kinder und Erzieherinnen staunten nicht schlecht. Wir bewunderten die tolle Krippe und sagten bei Maria, Josef und dem Jesuskind noch einmal „ Hallo“.

In der Kita gab es viel zu sehen. Wir frühstückten und spielten, sangen, malten und bauten- es war echt aufregend!

Die Kinder wollten genau wissen woher wir kamen und so erzählten wir ihnen von unserem langen und beschwerlichen Weg nach Bethlehem. Auch unsere Geschenke fürs Jesuskind mussten wir erklären, denn Weihrauch, Myrrhe und Gold bekommen heute die wenigsten Menschen geschenkt- damals allerdings waren es sehr seltene und wertvolle Geschenke.

Aber irgendwann ging auch dieser Tage zu Ende. Oma Ulrike und Cajus brachte uns zu den Sternsingern, dort wartete eine neue Aufgabe auf uns, na dann!

Das war ein tolles Erlebnis

Viele Grüße von

Caspar, Melchior und Balthasar